donderdag 25 maart 2010

This is year where intranet becomes social. Kongress: Intranet 2010


Am 16.3.2010 um 9.35 Uhr in Utrecht (Niederlande) füllt sich der Saal „Polar“ während der Tagessprecher Gregor Bak „its a wonderfull day“ auf dem Klavier spielt, dies ist der Auftakt von dem Kongress „Intranet 2010“.
600 Teilnehmer haben sich angemeldet schnell war der Kongress ausverkauft, kein Wunder nachdem die erste Zusammenkunft letztes Jahr so ein Erflog war. De Kongress bietet Communications und ICT Spezialisten die Chance nach inspirierenden Präsentationen von Topsprechern zu lauschen und sich nach Anschluss auszutauschen über Gedanken wie do‘s und don`ts im Intranet.
Dieses Jahr durften dank sei Sankaeware vier Studenten aus dem Studiengang Informationsdienstleistungen und Management von der Hanzehogeschool zu Groningen (Niederlande) den Kongress Intranet 2010 besuchen.

De Kongress besaß ein umfangreiches Programm, es waren dieses Jahr Topsprecher wie Gerry McGovern, Toby Ward, James Robertson und Peter Hinssen mit von der Partie. In dem Mittagsprogramm wurden Themen wie Soziale Medien, Google Produkten, Share Point und andere Intranet Möglichkeiten besprochen.
Hier sind ein paar Highlights die den Kongress so Spezial und Extravagant gestalten haben.

“Kill content that talks about me, it's about you“
Der erste Sprecher war Gerry McGovern eine Autorität auf dem Gebiet von Webredaktion und Content Management aus Irland. Er erklärte, dass Verbraucher von Intranets stets mehr verloren gehen wenn sie das Intranet benutzen. Dies kommt dadurch das Communicators denken sie wären der Mittelpunkt von dem Universum. Benutzer haben darunter zu leiden denn sie ertrinken an den overload von Informationen im Intranet. Wenn Verbraucher das Intranet besuchen wissen Sie was sie wollen, sie möchten schnell an das Ziel kommen ohne unnötige Informationen zu lesen. Um dies zu erreichen sollen die Communicators sich in der Lage von dem Verbraucher versetzen. Sie müssen die Interessen und Wünsche von Benutzern des Intranets berücksichtigen und darauf eingehen.

“Intranet is a process, not an event “
Toby Ward ist ein Intranet Spezialist aus Kanada, er erzählte das die meisten Firmen ihr Intranet schnell und konsistent aufsetzen wollen. Dies geht schnell falsch denn die meisten denken nicht daran die Verbraucher auf das neue Intranet vorzubereiten. Die meisten Firmen wollen Soziale Medien übernehmen aber beschäftigen sich nicht einmal damit was die Verbraucher wollen und ob sie damit überhaupt umgehen können.

"Social tools are changing the world!"
James Robertson ist ein Internet Spezialist von der Firma Step Two Design. Er teilte mit, dass Firmen die Soziale Medien im Intranet integrieren wollen sich drei Aspekten vor Augen halten sollten namens: was, warum und wie. An den Aspekt „Was“ sollte man daran denken das Sozialen Medien viele verschiedene Formen kennt. Man sollte sich vorher im Klaren sein welche Soziale Medien bei der Firma passt. Weiter sollte eine Firma sich fragen warum sie Soziale Medien einsetzen wollen und die letzte Frage wie sollte sie die Medien einsetzen. James Robertson erklärte weiterhin, dass es falsch ist Soziale Medien einzusetzen nur weil sie ein Erfolg sind. Twitter oder Facebook integriert im eigen Firmenintranet muss darum nicht unbedingt intelligent und ein Erfolg sein.

„From information to intelligence“
Peter Hinssen Spezialist auf dem Gebiet von e-Gouvernement en Business/IT Alignment erklärte das in die Zukunft es wichtig ist nicht weiterhin Informationen auszutauschen sondern Mitarbeiter in mit Hilfe von einem Firmenintranet ihr Wissen miteinander teilen. Weiter wies Hinssen daraufhin das man nicht auf die Fassade von einem Intranet achten sollte sondern sich lieber darauf konzentrieren sollte das die Funktionen von einem Intranet tadellos funktionieren. Wir müssten uns fragen was wir verwalten das Intranet oder alles was da hinter sitzt.

“From the congress into the top10”
Der Kongress wurde unteranderem gesponsert von der Firma Snakeware. In einen Interview mit Ate van der Meer, Direktor von Snakeware wurde auch deutlich welche Erfahrungen und Inspirationen man mit macht wenn man Sponsor von diesen Kongress ist. Er deutete an das Sponsor sein natürlich auch Vorteile hat wie zum Beispiel in den Entopic Gids und Entopic Monitor zustehen. Die beiden Bücher sind sehr begehrt von Menschen die tätig sind auf dem Gebiet von Content Enterprise Systemen (CMS). Auf dem Kongress werden auch Gewinner von den TopCharts unter den CMS wiedergegeben. Snakeware war einer der glücklichen die letztes Jahr in den Top 10 stehen durften.
Dieses Jahr waren die Topgewinner CRS Australia (Australien), AEP (Amerika), ChTPZ (Russland), IDEO (Amerika) en Prophet (Amerika).
Für Snakeware war der Kongress den sie zum zweiten Mal beiwohnten und sponserten einen Erflog denn ihr Stand wurde viel besucht wo sie grade eine neue Kampagne gestartet hatten. Ihre Erfahrung auf dem Kongress sind positive denn man lernt immer neue Leute kennen und natürlich Kunden.
Snakeware ist eine kleiner Betrieb der aber doch hoch hinaus ist gestiegen. So haben sie internationale Kunden und auch Ableitungen wie in Riga (Lettland) und in New York (Amerika) und hoffen auch zukünftig auch uns Deutschen erreichen zu können.
Der Kongress stand ganz im Zeichen der Sozialen Medien und natürlich das integrieren im Intranet davon. Doch sollte man auch beim einsetzen von Sozialen Medien kritisch sein und nicht einfach Dingen installieren die dann doch kein Mitarbeiter gebraucht weil er nicht weiß wie man damit umgeht oder was das ist.
Die Zusammenkunft ist dieses Jahr mit ihrer musikalischen Begleitung, inspirierten und intelligenten Vorträgen ein absoluter Erfolg geworden.

Geen opmerkingen:

Een reactie posten